
Willkommen bei ERGOTHERAPIE in Pforzheim
Ich bin seit 2004 Ergotherapeutin und unterstütze Sie mit verschiedenen Schwerpunkten und einer Zusatzausbildung in der tiergestützten Therapie.
Meine therapeutischen Leistungen
Ich biete Ihnen eine Vielzahl an ergotherapeutischen Leistungen an, um Ihre individuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Ob für Kinder, Familien oder zur Traumabewältigung – ich stehe Ihnen zur Seite.
Ergotherapie für Kinder
Spezialisierte ergotherapeutische Unterstützung für Kinder zur Förderung ihrer Entwicklung und Bewältigung von Alltagsschwierigkeiten.
motorische Entwicklungsverzögerungen, Wahrnehmungsstörungen, Verbesserung der Grob- und Feinmotorik, Ausbildung der Graphomotorik, Verbesserung der KoordinationKonzentrationsstörungen (schnelle Ablenkbarkeit, kurze Aufmerksamkeitsspanne, mangelnde Struktur und Handlungsplanung, Impulsivität, geringe Frustrationstoleranz, AD(H)S,...)Mit Hilfe standartisierten Tests (FEW-2, TEA-CH, etc.) werden die Ursachen der Schwierigkeiten ermittelt und mit den erziehungsberechtigten Personen besprochen, um eine sinnvolle Zielsetzung sowie das weitere Vorgehen festzulegen.Schul- bzw. Lernschwierigkeiten: Schwierigkeiten bei der Bewältigung der Hausaufgaben, Handlungsplanung / Struktur, Teilleistungsstörungen Lese- / Rechtschreibschwäche (LRS) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie)geistige / körperliche Behinderungen: je nach Schwere und Art der Behinderung arbeiten wir individuell an der bestmöglichen Förderung Ihres KindesAuffälligkeiten im (sozial) Verhalten: Vermeidungsverhalten, forderndes oder aggressives Verhalten, Konfliktsituationen im Kindergarten, der Schule oder in der FamilieElternberatung und -coaching
Eine intensive Zusammenarbeit mit allen beteiligen Personen aus dem Umfeld des Kindes ist zwingend notwendig. Die Ergotherapie beinhaltet neben der Erarbeitung von Strategien für das Kind ebenso die Beratung des Umfeldes. Dies ist zur Automatisierung des Gelernten in den Alltag unerlässlich.indertherapie
Familiensystemische integrative Veränderungsbegleitung
Begleitung von Familiensystemen bei Veränderungen und Herausforderungen, um harmonische und stärkende Lösungen zu finden.
Seit ich mich im Bereich der Psychotraumatologie und Traumatherapie begonnen habe fortzubilden, sind mir unzählige Lichter aufgegangen, die mein Verständnis von Psychotherapie und den Blick auf den Menschen als feinfühliges, körperliches Wesen, ergänzt und vervollständigt haben.
Traumata sind Ereignisse, die jeden Menschen zu jeder Zeit seines Lebens auf unterschiedlichste Weise widerfahren können. Ein Ereignis, das eine traumatisierende Wirkung auf einen Menschen hat, ist dadurch gekennzeichnet, dass es die alltäglichen Bewältigungsstrategien der Psyche zu seiner Verarbeitung übersteigt. Der Mensch ist auf allen Ebenen seines Seins vom Ausmaß dieses Erlebens überfordert. Dies führt auf der Ebene der Identität, auf den Ebenen des Körpers und auf der Ebene der gefühlten Integrität der Persönlichkeit zu unter Umständen schweren Folgen. Oftmals sind diese Folgen nicht offensichtlich mit einem Trauma assoziiert, weil es schon lange zurückliegt und „gut zugedeckt“, also oft nicht erinnerbar auf unterbewussten Ebenen wirkt. Dann wird der Mensch geplagt von Symptomen aller Art (körperlich, emotional, auf Beziehungsebenen, auf der Ebene des Selbstwertes usw.), die schwer oder gar nicht einzuordnen sind und daher oft keine adäquate und hilfreiche Zuwendung erfahren.
Dazu können Symptome gehören wie:
- Ängste
- Panikattacken
- Chronische Verspannungen
- jedwede körperliche Symptome ohne organische Ursachen (Psychosomatisch)
- Schlafstörungen
- Depressionen
- Bindungsstörungen
- Süchte
- Zwänge
- Reizbarkeit
- Konzentrationsschwäche
- Stimmungsschwankungen
- Emotionale Taubheit
- Phobien
- Emotionale Instabilität
- und vieles anderes mehr…
Kurz gesagt heißt das, dass hinter vielen Symptomen und Verhaltensmustern, die unser Gemüt belasten und unsere Lebensqualität schmälern, Traumatisierungen verborgen sein können. Das bedeutet auch, dass mit der angemessenen Behandlung bzw. Zuwendung, nachhaltig Symptome verstanden und gelöst werden können.
Traumasensible Begleitung
Traumasensibles Erarbeiten und Integrieren von Verbindungsabbrüchen, um Heilung und neue Perspektiven zu ermöglichen.
Die Gewaltfreie Kommunikation (kurz GFK; von englisch Nonviolent Communication, NVC) ist ein von Marshall B. Rosenberg entwickeltes Handlungskonzept mit dem Ziel, menschliche Beziehungen in einer Weise zu entwickeln, dass die Betroffenen spontan und gerne zum gegenseitigen Wohlergehen beitragen.[1] Grundvoraussetzung hierfür ist Freiwilligkeit.Der Kommunikationsfluss soll zu mehr Vertrauen und Freude am Leben führen. GFK kann in diesem Sinne sowohl bei der Kommunikation im Alltag als auch bei der friedlichen Konfliktlösung im persönlichen, beruflichen oder politischen Bereich hilfreich sein. Im Vordergrund steht nicht, andere Menschen zu einem bestimmten Handeln zu bewegen, sondern eine wertschätzende Beziehung zu entwickeln, die mehr Kooperation und gemeinsame Kreativität im Zusammenleben ermöglicht.Manchmal werden auch die Bezeichnungen Einfühlsame Kommunikation, Verbindende Kommunikation, Wertschätzende Kommunikation, Sprache des Herzens oder Giraffensprache verwendet.
TraumatherapieTransformation durch IntegrationSeit ich mich im Bereich der Psychotraumatologie und Traumatherapie begonnen habe fortzubilden, sind mir unzählige Lichter aufgegangen, die mein Verständnis von Psychotherapie und den Blick auf den Menschen als feinfühliges, körperliches Wesen, ergänzt und vervollständigt haben.Traumata sind Ereignisse, die jeden Menschen zu jeder Zeit seines Lebens auf unterschiedlichste Weise widerfahren können. Ein Ereignis, das eine traumatisierende Wirkung auf einen Menschen hat, ist dadurch gekennzeichnet, dass es die alltäglichen Bewältigungsstrategien der Psyche zu seiner Verarbeitung übersteigt. Der Mensch ist auf allen Ebenen seines Seins vom Ausmaß dieses Erlebens überfordert. Dies führt auf der Ebene der Identität, auf den Ebenen des Körpers und auf der Ebene der gefühlten Integrität der Persönlichkeit zu unter Umständen schweren Folgen. Oftmals sind diese Folgen nicht offensichtlich mit einem Trauma assoziiert, weil es schon lange zurückliegt und „gut zugedeckt“, also oft nicht erinnerbar auf unterbewussten Ebenen wirkt. Dann wird der Mensch geplagt von Symptomen aller Art (körperlich, emotional, auf Beziehungsebenen, auf der Ebene des Selbstwertes usw.), die schwer oder gar nicht einzuordnen sind und daher oft keine adäquate und hilfreiche Zuwendung erfahren.Dazu können Symptome gehören wie:ÄngstePanikattackenChronische Verspannungenjedwede körperliche Symptome ohne organische Ursachen (Psychosomatisch)SchlafstörungenDepressionenBindungsstörungenSüchteZwängeReizbarkeitKonzentrationsschwächeStimmungsschwankungenEmotionale TaubheitPhobienEmotionale Instabilitätund vieles anderes mehr…Kurz gesagt heißt das, dass hinter vielen Symptomen und Verhaltensmustern, die unser Gemüt belasten und unsere Lebensqualität schmälern, Traumatisierungen verborgen sein können. Das bedeutet auch, dass mit der angemessenen Behandlung bzw. Zuwendung, nachhaltig Symptome verstanden und gelöst werden können.
Tiergestützte Therapie mit Pferden
Erleben Sie die heilende Kraft der tiergestützten Therapie mit Pferden, die auf einzigartige Weise zur emotionalen und körperlichen Stärkung beiträgt.
Bei der Tiergestützten Therapie mit dem Pferd handelt es sich um eine optionale Ergänzung der Ergotherapie mit dem Medium Pferd. Das Pferd und sein besonderes Umfeld bieten eine ganze Reihe von spielerischen sowie motorischen und handlungsorientierten Betätigungsmöglichkeiten für Klienten jeden Alters.
Pferde sind sehr geduldige, sanftmütige und sehr empathische Tiere, die die Stimmungen und Verhaltensweisen der Menschen sehr gut wieder spiegeln können. Pferde urteilen nicht und sind nicht nachtragend, was Raum für Fehler sowie Entwicklung von Problemlösestrategien lässt.
Bei Angststörungen und innerer Unruhe eignet sich das Pferd besonders gut, um sich tragen zu lassen, Vertrauen zu fassen und Verantwortung / Kontrolle abzugeben.
Die Zusammenarbeit mit dem Pferd fördert die Selbstwahrnehmung, macht die Selbstwirksamkeit erlebbar und stärkt das Vertrauen in sich und die Umwelt. Die Arbeit am und mit dem Pferd fördert außerdem die Aufmerksamkeit, Handlungsplanung, Nähe- und Distanzempfinden und vieles mehr.
Individuell an den Klienten angepasst werden Inhalte aus den Bereichen der Pflege- und Versorgungstätigkeiten, Bodenarbeit, Körperarbeit, Beziehungsaufbau, Voltigierübungen und Reiten an der Longe (je nach Stand auch frei) integriert.
Da eine Halle zur Verfügung steht, ist eine ganzjährige Therapie möglich.
Ob Ich die Tiergestützte Therapie anbieten kann ist von unseren vereinbarten Zeiten abhängig.

Jenseits des Gewöhnlichen
Traumatherapie
Transformation durch Integration
Seit ich mich im Bereich der Psychotraumatologie und Traumatherapie begonnen habe fortzubilden, sind mir unzählige Lichter aufgegangen, die mein Verständnis von Psychotherapie und den Blick auf den Menschen als feinfühliges, körperliches Wesen, ergänzt und vervollständigt haben.
Traumata sind Ereignisse, die jeden Menschen zu jeder Zeit seines Lebens auf unterschiedlichste Weise widerfahren können. Ein Ereignis, das eine traumatisierende Wirkung auf einen Menschen hat, ist dadurch gekennzeichnet, dass es die alltäglichen Bewältigungsstrategien der Psyche zu seiner Verarbeitung übersteigt. Der Mensch ist auf allen Ebenen seines Seins vom Ausmaß dieses Erlebens überfordert. Dies führt auf der Ebene der Identität, auf den Ebenen des Körpers und auf der Ebene der gefühlten Integrität der Persönlichkeit zu unter Umständen schweren Folgen. Oftmals sind diese Folgen nicht offensichtlich mit einem Trauma assoziiert, weil es schon lange zurückliegt und „gut zugedeckt“, also oft nicht erinnerbar auf unterbewussten Ebenen wirkt. Dann wird der Mensch geplagt von Symptomen aller Art (körperlich, emotional, auf Beziehungsebenen, auf der Ebene des Selbstwertes usw.), die schwer oder gar nicht einzuordnen sind und daher oft keine adäquate und hilfreiche Zuwendung erfahren.
Dazu können Symptome gehören wie:
- Ängste
- Panikattacken
- Chronische Verspannungen
- jedwede körperliche Symptome ohne organische Ursachen (Psychosomatisch)
- Schlafstörungen
- Depressionen
- Bindungsstörungen
- Süchte
- Zwänge
- Reizbarkeit
- Konzentrationsschwäche
- Stimmungsschwankungen
- Emotionale Taubheit
- Phobien
- Emotionale Instabilität
- und vieles anderes mehr…
Kurz gesagt heißt das, dass hinter vielen Symptomen und Verhaltensmustern, die unser Gemüt belasten und unsere Lebensqualität schmälern, Traumatisierungen verborgen sein können. Das bedeutet auch, dass mit der angemessenen Behandlung bzw. Zuwendung, nachhaltig Symptome verstanden und gelöst werden können.

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